[Rezension] Die Schattenkriegerhexe - J.T. Sabo

Die Schattenkriegerhexe - J.T. Sabo


Was erwartet euch?

Was, wenn man zu dem werden muss, was man hasst, um die zu retten, die man liebt? Innerhalb kürzester Zeit fallen mehrere Hexen Vampirangriffen zum Opfer. Die Schattenkriegerhexe Jowna begibt sich auf die Jagd nach den Tätern, dabei macht sie eine erschreckende Entdeckung. Den Vampiren ist es gelungen, aus den Hexen Hybriden zu erschaffen, deren magische Kräfte sich nach der Wandlung um ein Vielfaches verstärken. Jowna erhält unerwartet Hilfe von dem charismatischen Jäger Connlan. Vom ersten Moment an funkt es heftig zwischen ihnen, doch er verbirgt etwas vor ihr. Doch dann entpuppt sich ausgerechnet Connlans Geheimnis als Schlüssel zum Erfolg gegen die übermächtigen Hybriden. Plötzlich steht Jowna vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.



Meine MeinungDas Cover ist wunderschön. Die Farben sind so intensiv und man hat das Gefühl das die Frau auf dem Cover einem direkt in die Seele sieht, was vielleicht ein bisschen gruselig ist. Trotzdem gefallen mir die Farben rot und grün besonders, was ja auch irgendwie eine Hexe in manchen Vorstellungen ausmacht.

Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende total gefesselt. Sie war spannend nicht immer vorhersehbar und es waren einige Fantasyaspekte dabei, auf die ich so noch nicht gestoßen bin. Zum einen gibt es in diesem Buch Hybride, Vampire die auch Zaubern können und zum anderen auch noch die Schattenkrieger. Natürlich gab es auch einen gewissen auch von Erotik, der aber nicht überhangen genommen hat, sodass es eine spannende Fantasygeschichte ist, die auch einen Liebesanteil hat. So wie es sich meiner Meinung nach in ein gutes Buch gehört.

Ich mochte die Charaktere sofort. Auch ihre etwas ungewöhnlichen Namen. Jowna ist eine starke Hexe und sehr mutig. Sie weiß genau, was sie im Leben will und lässt sich nicht unterkriegen. Auch sie hat einen verletzlichen Anteil, doch meist staut sich das dann in Wut um.
Connlan ist ein Vampir, der anders ist als die anderen und sich nur von Blutkonserven ernährt. Er fühlt sich zu Jowna hingezogen und besitzt aber eine gewisse Vorsicht gegenüber anderen. Er ist total verantwortungsbewusst und hält seine Versprechen, jedoch entwickelt er einige Machoalüren.

Jetzt kommt das einzige, was mich so ein bisschen an der Geschichte gestört hat, denn sie war mir etwas zu kurz. Einige Charaktere wie z.B. Dennis hatte für mich persönlich nicht genug tiefe und auch in der Geschichte gehen mir einige Aktionen zu schnell.

FazitIch kann euch das Buch nur empfehlen, da mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Schade nur, dass die Geschichte etwas kurz ist.


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