Rezension - Hyddenworld: Der Frühling

[Rezension] - Hyddenworld:Der Frühling


 

Was erwartet euch?Einst vor vielen Jahrhunderten schuf der Schmied Beornamund eine sagenumwobene Brosche aus Glas und Metall, die er aus Zorn und Schmerz über den Tod seiner Geliebten in tausend Stücke schlug. In ihren Scherben ist etwas vom Feuer des Universums bewahrt, und erst wenn der letzte Mosaikstein der Brosche gefunden ist, werden die Menschen und das Volk der kleinen Hydden ihr Schicksal meistern.
Als Jack, der für einen Hydden zu groß geraten ist, bei den Menschen auftaucht, mit einem feinen ledernen Rucksack auf dem Rücken, lebt eine alte Prophezeiung über das Schicksal von Hydden und Menschen wieder auf.

Meine MeinungIch muss sagen, dass Buch hat mich echt hin - und hergerissen. Zuerst kam ich gar nicht ins Buch rein. Die Geschichte war so verworren und ich war mehr als verwirrt. Vielleicht auch bedingt durch den ständigen Perspektivwechsel. Hab mich dann aber durch die ersten Kapitel gekämpft und es wurde immer besser. Meine Gedankenknoten wurden gelöst und das Buch immer spannender. Doch dann am Ende ging alles plötzlich ganz schnell und ich hab mich nur gefragt hä? Somit konnte ich für das Buch nur 3 Sterne geben, obwohl ich die Idee mit den kleinen Hydden echt super fand.

Kleine Hydden, die unentdeckt unter uns Leben. Ein Riese unter ihnen der ein verschollenes Artefakt wiederfinden soll. Die Geschichte an sich und die zwischenzeitige Umsetzung gefällt mir sehr gut. Auch die kleine Liebesgeschichte unterstützt die Handlung. Auch die Charakter waren super. Am besten hat mir der etwas zerstreute Stort gefallen.

FazitWie gesagt ich bin hin- und hergerissen und kann eigentliche keine klare Leseempfehlung geben...


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